Was hat Valentinstag mit Sprachenlernen zu tun? Mehr, als man denkt. Denn an diesem Tag geht es nicht um Blumen. Nicht um Schokolade. Sondern um Gefühle, die wir in Worte fassen wollen. Und genau hier scheitern wir oft – besonders in einer Fremdsprache. Wir kennen die Wörter. Aber wir fühlen sie nicht. Denn echtes Sprachenlernen mit Gefühl beginnt dort, wo Wörter mehr sind als Übersetzungen.
In den letzten Jahr haben wir bei Brain-Friendly deshalb kleine Liebesgeschichten erzählt, die genau dieses Problem zeigen. Dieses Jahr möchten wir Sie einladen, diese Geschichten nicht nur zu lesen, sondern zu erleben. Und am Ende zu entscheiden: Welche dieser drei Geschichten hat Ihr Herz am meisten berührt?
Die „Valentine’s Writer“-Story (2025)
Wir waren lange auf der Suche nach einer besonderen Valentinstagsgeschichte.
Nicht die üblichen, seichten Newsletter-Zeilen.
Nicht „Rosen sind rot“.
Sondern etwas, das wirklich berührt.
Und dann stießen wir auf etwas, das uns selbst überrascht hat: Es gab tatsächlich einmal sogenannte Valentine’s Writer. Kleine, in rotes Leder gebundene Bücher, die Menschen halfen, ihre geheimen Gefühle in Worte zu fassen – wenn ihnen selbst die Worte fehlten. Diese fast vergessene Tradition wurde zur Inspiration für unsere Geschichte im letzten Jahr.
👉 Entdecken Sie sie selbst im Video.
Unsere Frage an Sie: Was hat Sie an dieser Geschichte am meisten berührt?
Geschichte 2 – Der kurze Valentinstags-Teaser (2026)
Dieses Jahr wollten wir sehen, wie sich KI weiterentwickelt hat und welche neuen Möglichkeiten sich dadurch für Geschichten eröffnen. Entstanden ist ein kurzer Film mit einer ganz besonderen Atmosphäre.
Unsere Frage an Sie: War diese Geschichte für Sie eher romantisch, nachdenklich oder motivierend?
Geschichte 3 – Die „Kartoffel“-Geschichte
Entweder haben Sie so etwas schon einmal erlebt. Oder Sie haben große Angst davor, dass es Ihnen passiert.
Ein junger Mann möchte einer Italienerin am Valentinstag etwas Romantisches sagen. Er übt wochenlang einen Satz auswendig. Und sagt schließlich stolz: „Sei la mia patata.“
Peinlich.
Ein Jahr später trifft er sie wieder. Dieses Mal sagt er: „Non parlo perfetto… ma mi piaci davvero.“ Einfach. Ehrlich. Echt.
Schauen Sie sich die Geschichte hier an:
Welche Geschichte hat Ihr Herz berührt?
Stimmen Sie hier ab! Wir sind gespannt auf Ihre Meinung ❤️
Schreiben Sie uns Ihre Geschichte
Haben Sie selbst schon einmal etwas Lustiges, Peinliches oder Berührendes in einer Fremdsprache erlebt? Erzählen Sie es uns. Machen Sie mit und gewinnen Sie einen Intensiv-Sprachkurs für nur 9,90 € pro Monat.
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Was alle drei Geschichten gemeinsam haben
In allen drei Geschichten passiert dasselbe: Menschen versuchen, Gefühle mit Wörtern auszudrücken, die sie nicht wirklich verstehen. Und genau das passiert beim klassischen Sprachenlernen jeden Tag:
- Vokabeln werden auswendig gelernt
- Sätze werden nachgesprochen
- Übersetzer werden benutzt
Aber das Gefühl fehlt.
Warum Sprachenlernen mit Gefühl mit der Birkenbihl-Methode endlich möglich wird
Bei Brain-Friendly lernen Sie Sprachen nach der gehirn-gerechten Birkenbihl-Methode 4.0:

- mit echten Filmszenen
- mit De-Kodierungen statt Vokabeln
- mit Verstehen statt Auswendiglernen
Sie lernen nicht, was ein Wort heißt.
Sie lernen, wie es sich anfühlt.
Genau das macht Sprachenlernen mit Gefühl überhaupt erst möglich.
