Sonstige

Die besten Sprachenlern-Tipps für SchülerInnen

Meine 13-jährige Cousine sieht sich alle Filme in englischer Originalsprache an. „Ich möchte später Englisch studieren und viel reisen“. Die Motivation ist in ihren glänzenden Augen ablesbar. „So lerne ich viel schneller und besser. Der Schulunterricht hilft da ja nicht unbedingt weiter.“

Diese Geschichte ließ mich aufhorchen. Entgegen dem Glauben, Jugendliche und Kinder interessieren sich heute für gar nichts mehr, gibt es also doch den Gegenbeweis. „Viele meiner Freunde können schon ganz gut Englisch. Aus dem Schulunterricht haben wir das aber nicht.“

Karteikarten und Vokabellisten sind out. Wir haben Schüler und Schülerinnen gefragt, wieso: „Weil es langweilig ist“, „Weil es eh nix bringt“, „Weil mir schon die Lust vergeht, wenn ich den Kartenstapel nur ansehe“.

Eltern, die bemerken, dass die Lücken ihrer Tochter/ihres Sohnes in einer Fremdsprache immer größer werden, drängen in der Regel dazu, „endlich mal die Wörter zu lernen“. Damit haben sie nicht ganz Unrecht, sind doch die Vokabeln die Basis, um eine Sprache überhaupt verstehen zu können. Doch der große Unterschied liegt darin, wie man diese lernt.

Nach dem heutigen psychologischen Wissensstand müsste das institutionelle Lernen von Sprachen grundlegend und radikal verändert werden. Warum das nicht gemacht wird, können wir nur erahnen. Es ist jedoch nicht Thema dieses Artikels, weswegen wir Ihnen lieber eine praktische Lösung anbieten: Die Birkenbihl-Methode. 


Die Birkenbihl-Methode

Bei jedem, der als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener eine neue Sprache in seiner natürlichen Umgebung erlernt (z. B. bilingual oder in einer fremdsprachigen Schule/einem fremdsprachigen Kindergarten), verarbeitet das Gehirn die neue Sprache ähnlich wie die eigene Muttersprache. Basierend auf dieser Information hat Management-Trainerin und Bestsellerautorin Vera F. Birkenbihl die Birkenbihl-Methode zum Sprachenlernen entwickelt.

Die Basis der Birkenbihl-Methode ist eine De-Kodierung (Wort-für-Wort-Übersetzung). Sie lernen die Bedeutung der Wörter kennen und gleichzeitig die Grammatik der fremden Sprache:

Mit der De-Kodierung kommt man viel schneller voran. Machen wir eine Übung:

Lesen Sie den obenstehenden englischen Satz und die De-Kodierung einige Male. Nun decken Sie die De-Kodierung ab und versuchen die englischen Wörter selbst zu de-kodieren. Wie viele Wörter haben Sie nach so kurzer Zeit schon selbst richtig übersetzt? Es ist so leicht, dass man meist schon beim ersten Versuch über 90 % richtig hat. Mit ein wenig Übung erreichen Sie schnell 100 %. Voilà! Sie beherrschen bereits einen ganzen sinnvollen Satz in der Fremdsprache. Ist das nicht toll?

Wir empfehlen, ca. 2 bis 3 Sätze des fremdsprachigen Textes auf ein Blatt Papier zu schreiben. Am besten ist ein A3-Blatt geeignet – darauf ist genügend Platz für Anmerkungen, Zeichnungen und alles, was das Merken erleichtert. Das De-Kodieren funktioniert aber natürlich auch digital, z. B. mit einem Text-Tool, wie Word.

Alle Details und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum De-Kodieren finden Sie in unserem Blogbeitrag: Einfach Sprachenlernen mit De-Kodierung nach Vera F. Birkenbihl


Die Birkenbihl-Methode ist ursprünglich eine 4-Schritte-Methode:

1. De-Kodieren: Wort-für-Wort-Übersetzung eines fremdsprachigen Textes in die Muttersprache.

2. Karaoke-Hören: Hören der Aufnahme des Textes und Mitlesen der Wort-für-Wort-Übersetzung, bis man die Bedeutung jedes Wortes versteht

3. Hintergrund-Hören: Passives Hören des zuvor aktiv gehörten Textes, während Sie anderen Dingen des Alltags nachgehen. Keine aktive Konzentration nötig.

4. Aktivitäten: Den Text selbst sprechen, im Alltag Konversation führen, Dialoge üben etc. – perfekt für den Schulunterricht!

Heute, Jahre später, wissen wir, dass die Methode noch einfacher sein kann: Die Schritte müssen nicht strikt nacheinander folgen, sondern man kann beispielsweise auch mit dem Hintergrund-Hören starten und sich so auf die Fremdsprache sehr gut einstimmen (wie bei einem Auslandsaufenthalt, wo man ständig von der Fremdsprache umgeben wird). Außerdem gibt es Unterschiede in der Art und Weise der Wort-für-Wort-Übersetzung, aber dazu später mehr.

Die großen Vorteile der Birkenbihl-Methode liegen auf der Hand: Durch diese Vorgehensweise lernt Ihr Gehirn auf sehr natürliche Art und Weise eine neue Sprache. Wohl gemerkt, ohne auch nur eine Vokabel auswendig zu lernen oder Grammatikregeln zu büffeln. Sie simulieren vielmehr das Erlernen einer Muttersprache. Gleichzeitig nutzen Sie aber Ihre bisherigen Sprachkenntnisse (Muttersprache), sozusagen als Lernturbo.

Für SchülerInnen ist die Methode bestens geeignet, da die Schritte optimal zwischen Unterricht im Klassenzimmer und dem Lernen zuhause aufgeteilt werden kann. Aktivitäten finden hauptsächlich in der Schule statt – dort wird gesprochen, gelesen, durch Grammatikübungen das Wissen vertieft… Zuhause kann sich der Schüler/die Schülerin sehr gut auf den Unterricht vorbereiten, vorauslernen, nachlernen und wiederholen. Alles, was der Schüler/die Schülerin dazu benötigt sind fremdsprachige Texte. Optimal dazu geeignet sind Texte aus dem Schulbuch, die später im Unterricht benutzt werden. Zu den Texten gibt es meist auch Audio-Aufnahmen auf einer CD oder als mp3-Download. Der Fremdsprachenunterricht ist also optimale Voraussetzung für den Einsatz der Birkenbihl-Methode!

Wir zeigen Ihnen heute, wie SchülerInnen die Birkenbihl-Methode am effektivsten nutzen – für gute SchülerInnen, die noch mehr lernen möchten (wie meine Cousine) und für SchülerInnen, die Nachholbedarf haben und sich im Schulunterricht schwer tun.


So nutzen SchülerInnen die Birkenbihl-Methode optimal

Sollten Sie die Birkenbihl-Methode parallel zum Schulunterricht anwenden, ist es essentiell, vorzuarbeiten. Dafür ist es wichtig, dass Sie Hörmaterial des Sprachbuches verwenden können. Durchlaufen Sie Phase 1 bis 3, bevor die Lektion im Unterricht behandelt wird!

Phase 1: De-Kodieren

Übersetzen Sie die Wörter einer Lektion, die Sie bereits kennen. Wenn Sie mit einem Freund gemeinsam lernen, können Sie auch mit ihm bzw. ihr vergleichen und weitere Übersetzungen zu Ihrem Text hinzufügen. Für die Übersetzung unbekannter Wörter verwenden Sie das Sprachlernbuch oder (Online-)Wörterbücher. Am Anfang werden Sie alle Wörter übersetzen müssen, da Sie noch wenig Vorwissen besitzen. Nach einer gewissen Zeit de-kodieren Sie nur noch neue Wörter.

Wenn Ihnen eine Übersetzung in einer anderen Fremdsprache leichter fällt als in Ihre Muttersprache oder Sie Verlinkungen und Eselsbrücken einbauen wollen, können Sie manche Wörter auch in andere Sprachen de-kodieren. Auch Zeichnungen der Bedeutung von Wörtern sind natürlich erlaubt.

Phase 2: Karaoke-Hören

Dazu benutzen Sie das Hörmaterial zum Kurs. Die Reihenfolge des Lernprozesses in Schulen ist meist unpassend, denn Lehrer verlangen oft das Sprechen einer Fremdsprache von der ersten Stunde an. Doch wie sollen Sie wissen, wie man die Wörter ausspricht, wenn Sie diese noch nie gehört haben? Auch ein Kleinkind hört zuerst die Sprache für Monate, bevor es erste Sprechversuche wagt. Anfangs macht man Fehler, die man später meist von selbst ausbessert. Hören Sie also die Lektionen mehrfach an und lesen Sie dabei die De-Kodierung mit, bis Sie die Bedeutung der Wörter sowie die Aussprache kennen.

Phase 3: Hintergrund-Hören

Durch das wiederholte Hören der Fremdsprache im Hintergrund eignen Sie sich eine perfekte Aussprache an. Das ist die Vorbereitung auf das Sprechen der Sprache im Unterricht – und später in der aktiven Anwendung der Fremdsprache.


In der Schule: Festigen und üben

Mit der tollen Vorbereitung wird der Unterricht zur Aktivität. Auch wenn im Unterricht Grammatikregeln und dergleichen behandelt werden, verstehen Sie den Stoff nun, da Sie sich schon Vorwissen angeeignet haben. Grammatikübungen werden für Sie zu Sprachspielen.


So nutzen SchülerInnen die Birkenbihl-Methode, die sich im Schulunterricht schwer tun

Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, tun auch wir am liebsten Dinge, in denen wir kompetent sind, für die wir gute Rückmeldungen bekommen und die uns Freude bereiten. Wir stellen uns nicht gerne Dingen, mit denen wir uns überfordert fühlen und die jeglichen Spaß vermissen lassen. Deshalb wird die erste Überwindung, mit dieser neuen Strategie zu arbeiten, erstmal groß sein. Ihr Kind wird sich sträuben. Doch eines ist sicher: Nach einigen Tagen der Anwendung wird auch Ihr Kind den Nutzen erkennen, merken, dass etwas weitergeht, und dadurch Eigenmotivation entwickeln. Es sollte vorerst nicht darum gehen, in der nächsten Prüfung sofort eine bessere Note zu erzielen, sondern die Motivation zu schüren und eine gewisse Vertrautheit mit der Fremdsprache zu gewinnen. Also liebe Eltern: Halten Sie durch.

Der Schüler geht 3 Lektionen zurück und übersetzt die Wörter der vergangenen Lektionen Wort für Wort. So holt der Schüler/die Schülerin den Lernstoff rasch auf. Bereits 10 Minuten täglich unterstützen enorm! Sobald die in der Schule abgehandelten Lektionen aufgeholt wurden, ist es ratsam, ein bis zwei Lektionen im Voraus zu „entdecken“. Mit dieser Vorbereitung sind SchülerInnen für den Unterricht gewappnet und haben mehr Spaß am Unterricht. Der Unterricht wird somit zur Übung – um Aussprache zu trainieren, Grammatik wirklich zu verstehen und umsetzen zu können – und macht Spaß und bringt Motivation zum Weitermachen und -lernen. Sparen Sie sich teure Nachhilfe!

Zusätzliche Übung: Im Chor mitsprechen

Hören Sie einen bekannten Text an und sprechen Sie mit den Sprechern „im Chor“ mit. Dadurch festigen Sie das Wissen um die Wortbedeutung und Grammatik oder verfeinern Ihre Aussprache. Der Effekt: Dinge, die Sie gut üben, können Sie anschließend sicherer und souveräner ausführen, d.h. das Sprechen fällt Ihnen nach dieser Übung leichter. Diese Übung funktioniert auch, wenn Sie das Sprechen mental üben, also nur in Gedanken aussprechen. Nutzen Sie dazu auch Gefühle und Bilder zur Lenkung. Versetzen Sie sich in den Sprecher, sehen Sie die Bilder der Geschichte vor sich.



Mit Filmen und Serien das Hörverständnis trainieren

Serien gucken macht allen SchülerInnen Spaß. In Verbindung mit der Fremdsprache kann das eine sehr gute Anregung sein, die Fremdsprache weiter zu lernen. Hier gibt es erfahrungsgemäß wenig Widerstand seitens der Jugendlichen.

Filme oder Serien können als Einstimmung auf das Lernen genutzt werden: eine 20-Minuten-Serie ansehen, danach einen Schulbuchtext de-kodieren. So bereitet sich das Gehirn mental auf die Fremdsprache vor und taucht in die Welt der Fremdsprache ein.

Oder man arbeitet komplett mit dem Text einer Serie oder eines Films. Das Skript zu den Filmen findet man meist im Internet. Dieses kann á la Birkenbihl zuerst selbstständig de-kodiert werden. Als Belohnung folgt das Ansehen des Films bzw. der Serie.

Das größte Problem beim Sprachenlernen mit Filmen und Serien ist die Geschwindigkeit der Sprecher. Vor allem zu Beginn ist diese einfach zu schnell und die SchülerInnen kommen nicht mit, verstehen nichts oder nur einen Bruchteil. Brain-Friendly bietet hierfür eine Lösung.

Brain-Friendly.de hat Birkenbihl-Sprachkurse auf Basis von lustigen Serien entwickelt. Sie sehen sich die Serie an und am unteren Rand des Bildschirms wird ein zweizeiliger Text eingeblendet (ähnlich einem Untertitel). Dieser Text ist die De-Kodierung: oben die Fremdsprache, unten die Wort-für-Wort-Übersetzung ins Deutsche. Parallel zur Serie leuchtet das Wortpaar auf – wie beim Karaoke-Singen. So kann der Schüler/die Schülerin den Text sehr gut mitlesen. Die Geschwindigkeit kann angepasst werden. So nutzt man zu Beginn eine eher langsamere Geschwindigkeit, danach steigert man diese bis zur Originalgeschwindigkeit.

Sind Sie neugierig geworden? Schauen Sie in einen Kurs rein:


Radio und der Lieblingssong:

Dasselbe funktioniert übrigens auch mit Liedern. Die Lyrics können selbst de-kodiert und anschließend in Endlosschleife angehört werden. Das macht eine Menge Spaß und so findet man heraus, worum es in den Liedern wirklich geht. In vielen Fällen wollen sie nämlich etwas ganz anderes aussagen, als man vorerst annehmen würde. (Mehr Tipps zum Lernen mit Musik gibt’s hier: Mit Musik lernen: Songtexte übersetzen und mit Spaß Sprachen lernen)

Auch einem Sendeprogramm eines ausländischen Radiosenders zu folgen kann helfen, ganz nebenbei das Hörverständnis deutlich zu verbessern. Sie können dem Jugendlichen beispielsweise raten, einen französisch-, spanisch- oder englischsprachigen Sender auszuwählen, welcher nach seinem Musikgeschmack ist. Durch die Möglichkeit des Internetradios ist die Auswahl so umfangreich, dass beinahe jeder junge Mensch ein geeignetes Programm finden sollte.


Die drei besten Gründe, um als SchülerIn mit der Birkenbihl-Methode (vor) zu lernen

1. Gehirn-gerechte Lernschritte

Zuerst in die Fremdsprache eintauchen, danach Regeln lernen. Wer keine Grammatik lernt, der kennt auch nicht die entsprechenden grammatikalischen Begriffe. Wer allerdings für die Schule oder eine bestimmte Art der Prüfung lernt, wo diese Begriffe wichtig sind, der wird diese mit der Birkenbihl-Methode schlichtweg nicht lernen. Die gute Nachricht: Der Unterricht ist voller Grammatikregeln. SchülerInnen nutzen also die Birkenbihl-Methode zuhause als Vorbereitung und zum Wiederholen und Festigen. Im Unterricht, wenn Grammatik-Regeln besprochen werden, kommt der Schüler/die Schülerin dann sehr gut mit und versteht die Regeln wirklich. Denn jetzt, wo der Inhalt eines Beispielsatzes verstanden wird, machen die Regeln dazu auch Sinn.

2. Erfolgserlebnis im aktiven Unterricht

Würde man auf dem klassischen Weg eine Vokabel lernen, sagen wir Dog=Hund, dann hat man das Gefühl, dass man dieses Wort gelernt hat. (Es würde den Umfang dieses Beitrags sprengen, zu erklären, wieso dies ein trügerisches Gefühl ist.) Vokabeltrainer als Apps unterstützen dieses positive Gefühl zusätzlich, wenn Sie pro richtig übersetztem Vokabel sogar noch einen Punkt oder ein Sternchen erhalten. Lernt man nach der Birkenbihl-Methode, funktioniert das anders. Wer ein einzelnes Wort versteht, hat noch nichts gewonnen. Das Erfolgserlebnis kommt dann aber gewiss, wenn man einen ganzen Satz oder Text versteht. Das passiert für SchülerInnen dann im Unterricht: Während andere Kinder sich auf einzelne Wörter versteifen und mühsam versuchen, die Anweisung des Lehrers zu verstehen, antwortet das Kind, welches mit der Birkenbihl-Methode lernt, schon intuitiv und automatisch. Der Unterschied ist, dass sich das Gehirn nicht auf einzelne Begriffe „aufhängt“, sondern ganzheitlich lernt, versteht und reagiert. Dabei macht die Übung den Meister: Je häufiger zuhause nach der Birkenbihl-Methode trainiert wird, desto leichter fällt die Anwendung im Unterricht. Der Unterricht wird zur Spielerei und Übung – für die Festigung und Erweiterung der Fähigkeit.

3. Denken in der Fremdsprache

Lernt man ein Vokabelpaar, wie Messer-Knife, muss das Gehirn bei der Anwendung der Fremdsprache immer zuerst übersetzen. Erst dann kann der Sinn des ganzen Satzes entschlüsselt werden. Danach kann reagiert werden. Sie merken schon: Das dauert einfach zu lange. Die Birkenbihl-Methode umgeht dieses Problem. Indem in ganzen Sätzen gelernt wird, haben Sie auch immer einen ganzen Satz „parat“. Sie müssen nicht darüber nachdenken, was Messer auf Englisch heißt, sondern wenden den Begriff intuitiv an. Sie denken von Anfang an in der Fremdsprache. Mit traditionellem Schulunterricht ist diese Phase kaum zu erreichen. SchülerInnen beschäftigen sich viel zu wenig mit der Sprache (das liegt natürlich an der begrenzten Zeit des Schulunterrichts, aber auch an der fehlenden Motivation, zuhause mehr zu tun). Erst wer auf Englisch studiert oder die Fremdsprache täglich auf der Arbeit anwendet, beginnt in der Sprache zu denken und sie so automatisch anzuwenden. Die Birkenbihl-Methode verkürzt diesen Prozess. Auch SchülerInnen können innerhalb kürzester Zeit in die Fremdsprache eintauchen und diese nachhaltig lernen.

Content Managerin und Bloggerin Katharina Rucker beschäftigt sich seit 2011 intensiv mit der Birkenbihl-Methode sowie den Kreativtechniken und Denktools von Vera F. Birkenbihl. Seit 2014 arbeitet sie als selbstständige Online & Performance Marketerin: www.rucker-marketing.at

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